Akula K2
Original:
Das Original der Akula K2 basiert auf dem Grundgerüst des Russischen U-Bootes Akula. Um nun aus einem Jäger einen Waffenträger herzustellen mussten einige Veränderungen durchgeführt werden. Die Akula K2 ist etwas länger geworden als die Akula und hat zusätzlich ein ebenes Deck bekommen, in welchem die zehn Raketenschächte eingelassen worden sind. Die Konstruktion begann in den 60ern, so dass die Akula K2 von etwa 1969 - 1977 als Versuchsuboot getestet wurde, ab 1978 im Einsatz im Eismeer war. Man kann sie als Vorgänger zur Typhoon Klasse sehen, was ihr am ehesten gerecht wird. Es wurden nur zwei Einheiten dieses Typs hergestellt.

Modell:
Das Modell der Akula K2 gibt es in dieser Form eigentlich nicht. Es handelt sich dabei um einen modifizierten Seawolf Bausatz von Robbe. Es wurden allerdings einige Veränderungen vorgenommen. So ist z.B. die Tauchmechanik der vorderen Tiefenruder unbesehen entfernt worden, so das sich diese nun ganz bequem über einen Servo steuern lassen. Auch der Turm hat ein anderes Aussehen bekommen. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an den Vorbesitzer, der diese ganzen Arbeiten durchgeführt hat. Ich musste, als ich sie bekam nur noch einige Kleinigkeiten ändern. z.B. hat die Akula K2 jetzt eine siebenblättrige Messingschraube, anstatt dem Dreiblatt Plastikknüppel, der sie vorher angetrieben hat. Durch die schwerere Schraube musste das Boot neu getrimmt werden was dazu geführt hat, dass das Boot bei hoher Geschwindigkeit ein natürliches Bestreben hat abzutauchen. Diese Eigenschaft führt dazu, das es ein Leichtes ist, sie unter Wasser zu bringen. Man braucht zum Tauchen nur noch die hinteren Tiefenrunder. Die vorderen kann man zur Verstärkung noch dazu nehmen, sie lassen sich aber im Fall, dass man schnell auftauchen muss, mit den Hinteren übersteuern.
Der erste Schwimmversuch. Noch nicht richtig ausgetrimmt.
Der erste Tauchversuch im heimischen Pool. Es geht einfach nicht.
Ein weiterer Tauchversuch. Diesmal im Sterkrader Volksparkteich. Sieht schon besser aus.
Akula K2 und Typ VII b beim Manöver fahren.